Neben einigen anderen Prinzipien aus der Trainingslehre, die wir beachten, um unseren
Kunden zu grösstmöglichen Fortschritten zu verhelfen, steht die Regelmässigkeit des
Trainings an erster Stelle.
Wer sporadisch (grossen) Einsatz leistet, um ein hartes Training zu absolvieren, erzielt
kaum Fortschritte. Wer hingegen aus Bewegung und Sport einen Lebensstil macht und
sich regelmässig bewegt oder trainiert, kommt nach einigen Monaten auf ein Niveau,
das eine bessere Lebensqualität bedeutet.
Sind 2 Trainings pro Woche das Minimum, um Fortschritte zu erzielen? Ist es also
sinnlos, einmal jede Woche zu trainieren? Soll man es dann besser ganz sein lassen?
Überhaupt nicht! Es ist sogar so, dass der grösste Unterschied zwischen 0 und 1 Training
pro Woche passiert – will heissen, zwischen nicht trainieren und wenig trainieren.
Es ist analog zum Sprachenlernen: Wer einmal pro Woche Chinesisch lernt, kann es
nach ein paar Monaten sehr viel besser, als wer gar nicht Chinesisch lernt.
Sind 2 Trainings sind besser als 1 Training pro Woche? Klar, 3 sind auch besser als 2 und
so weiter. Aber, wie gesagt, der grösste Unterschied besteht zwischen nicht trainieren
und trainieren.
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